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[G] DAS GLADBACHTAL

Die Wiederentdeckung des Gladbachtals – das ist einer der Kernideen für den Masterplan-Teilraum zwischen Abteiberg und City Ost. Ein grünes Landschaftsband soll den Verlauf des fast versiegten Flüsschens zitieren, dem die Stadt nicht nur ihren Namen zu verdanken hat, sondern der auch ein prägender Ort der frühen Stadtentwicklung war. []


DIE PROJEKTE IM GLADBACHTAL

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[G1] Grünzug Gladbachtal

Ein bandartiger Park, der auf metaphorische Weise den Verlauf des Gladbachs nachzeichnet, stellt das Kernstück der Vorschläge für das Gladbachtal dar. []


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[G2] Parkplatz Abteiberg

Der Gedanke der Kulturachse Abteiberg in Verbindung mit dem Grünzug Gladbachtal ist insbesondere am Fuße des Abteiberges stärker herauszuarbeiten. []


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[G3] Stadtmauer Abteiberg

Der Masterplan bewahrt und verstärkt das Erbe der Stadt nicht nur bezogen auf die bebaute, sondern auch auf die natürliche Umwelt. Teil dieses Erbes sind die Stadtmauern, die einst die Stadt begrenzten. []


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[G4a] Kulturachse Abteiberg

Die Kulturachse am Abteiberg verläuft parallel zur Einzelhandelsachse Hindenburgstraße und der zukünftigen Grünachse Gladbachtal. Hier sind Kultureinrichtungen anzutreffen mit teilweise nationaler Bedeutung, darunter das Rathaus, die Abtei, die Stadtkirche und das Museum Abteiberg. []


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[G4b] Verbindung Hindenburgstraße – Museum Abteiberg

Um die Kulturachse am Abteiberg besser mit der parallelen Einzelhandelsachse Hindenburgstraße verknüpfen zu können, schlägt der Masterplan vor, eine ursprüngliche Idee des Museumsarchitekten Hans Hollein zu verwirklichen. []


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[G5a] Hindenburgstraße

Die Einkaufsachse Hindenburgstraße ist die Haupteinkaufsstraße Mönchengladbachs und somit ein bedeutender Imageträger der Stadt. []


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[G5b] Sonnenplatz

Der Sonnenplatz wird nach Fertigstellung der Mönchengladbach Arcaden die neue Platzfunktion an der Einkaufsachse Hindenburgstraße übernehmen. Der Masterplan schlägt als südliche Begrenzung des Sonnenplatzes ein neues Gebäude vor. []


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[G5c] Kapuzinerplatz

Beim Kapuzinerplatz ist es das Ziel, diesen städtebaulich besser zu fassen und vom Alten Markt räumlich zu trennen, um die historische Abfolge von Altstadt-Plätzen wieder herauszuarbeiten. So schlägt der Masterplan einen neuen Standort für ein Gebäude an der Nahtstelle zwischen Kapuzinerplatz und Altem Markt vor. []


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[G6] Bleichwiese

Auf dem Gelände des ehemaligen Zentralbades zwischen Lüpertzender und Fliethstraße sollen die „Roermonder Höfe“ mit 160 Wohnungen sowie Büro- und Dienstleistungsflächen entstehen. []


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[G7] Berliner Platz

Der bestehende Verkehrsknotenpunkt am Berliner Platz mit seinen fünf Verkehrsrichtungen stellt eine große Barriere für Fußgänger dar. Der Masterplan sieht die Einengung und Vereinfachung dieses Knotens hin zu einer normalen 2-Richtungs-Verkehrskreuzung vor. []


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[G8a] Bismarckplatz

Im Bereich der Rathenaustraße wird die Barrierewirkung des Bahndammes besonders deutlich. Hier endet auch die Achse Bismarckstraße, die vom Bunten Garten kommend abrupt an einer Bahnunterführung auf dem Bismarckplatz endet. []


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[G8b] Gladbach-Turm

Der Gladbach-Turm hat zunächst die städtebauliche Funktion, Kontrapunkt der Kaiser-Friedrich-Halle auf der Achse Bismarckstraße zu sein. Zudem markiert der Gladbach-Turm mit seinen 15 bis 20 Geschossen einen zentralen Dreh- und Angelpunkt der Stadt, an dem es sich gut orientieren lässt. []


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[G9a] Hauptbahnhof – Europaplatz

Verkehrsknotenpunkte erfüllen eine Vielzahl urbaner Funktionen. Sie stellen moderne Stadttore dar. Wenn sie gut geplant sind, ermöglichen sie einfache Übergänge zwischen verschiedenen Verkehrsarten. Der heutige Europaplatz ist ein chaotisches Durcheinander. []


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[G9b] Hauptbahnhof – Süd

Eines der Hauptziele des Masterplanes ist die Öffnung des Hauptbahnhofes zu zwei Seiten hin. Als Erweiterung des Stadtzentrums über die Bahngleise nach Süden erhält der Hauptbahnhof hier einen neuen Südeingang. []


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[G10] City Ost

Bereits in den Anfängen des Masterplanes wurden Ziele zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Stadt definiert. Es sollten junge, gut ausgebildete Arbeitskräfte zurück in die Stadt geholt werden, um das Beschäftigungsniveau anzuheben und ein vielfältigeres Arbeitskräfteangebot sicherstellen zu können. []


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[G11] Areal Maria Hilf

Das durch den Wegzug des Krankenhauses Maria Hilf freigewordene Grundstück zwischen Sandrad- und Barbarossastraße bietet enormes Entwicklungspotential. Der Masterplan sieht hier ein verdichtetes hochwertiges innerstädtisches Wohnquartier vor. []


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[G12] Croonsquartier

In direkter Innenstadtlage von Mönchengladbach und in unmittelbarer Nähe zum neuen Shoppingcenter MINTO liegt das Gelände des Croonsquartiers. []