Stadt schafft Voraussetzungen für ein Hotel auf dem Abteiberg Rahmenplan Abteiberg: Erste Schritte vor der Umsetzung

Veröffentlicht von am 26. September 2017 in Presseschau | Keine Kommentare

Seit vielen Jahren liegt das alte Haus Zoar im „Dornröschenschlaf“ und gilt wegen des maroden baulichen Zustands als Schrottimmobilie. Weil das Gebäude sich an prominenter Stelle auf dem Abteiberg in direkter Nachbarschaft zum gerade sanierten Haus Erholung befindet, unternimmt die Stadt jetzt einen Vorstoß zur Weiterentwicklung des Areals, das auch im Rahmenplan Abteiberg eine exponierte Stellung einnimmt. „Die Stadt wird schon bald mit einem Interessenbekundungsverfahren auf den Markt gehen, um potenziale Investoren für den Bau eines Hotels an gleicher Stelle zu finden. Das Projekt soll bereits bei unserem Messeauftritt auf der Expo Real in München ein Thema werden“, verkündete Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, jetzt im Planungs- und Bauausschuss.

„Das alte Haus Zoar ist seit langem ein Problem auf dem Abteiberg, der für die Innenstadtentwicklung eine besondere Bedeutung hat. Ein Hotel an dieser Stelle wäre ein weiterer Frequenzbringer auch für das benachbarte Haus Erholung, das für Kongresse und Tagungen sehr gut geeignet ist. Wir werden auf der Expo Real um Investoren werben und das Vorhaben ins Gespräch bringen“, unterstreicht Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners das Vorhaben.

Denkbar wäre auch, dass der zukünftige Investor das Haus Erholung, das sich im städtischen Besitz befindet und von der Marketing Gesellschaft betrieben wird, das Gebäude erwirbt. In diesem Fall würde das Haus als Kongress- und Tagungszentrum weiter gestärkt. Bereits jetzt wird das historische Gebäude für Tagungen und Kongresse genutzt, aber eben auch für Feiern, Hochzeiten, Schulungen oder ähnliche Veranstaltungen.

Mit der Suche nach einem Investor beauftragt ist die städtische Entwicklungsgesellschaft (EWMG). Parallel zu Ideenfindungswettbewerb und Investorensuche soll das alte Haus Zoar abgerissen werden. Das soll bereits schon bald geschehen. Auch hier laufen die Vorbereitungen an.

Quelle: Stadt Mönchengladbach

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